Donnerstag, 30.03.2017

Lexikon

Abgeschlossenheitsbescheinigung

Bescheinigung des Bauaufsichtsamtes, dass die Räumlichkeiten nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) abgeschlossen sind, d.h. baulich von anderen Wohneinheiten getrennt sind und einen eigenen abschließbaren Zugang von außen besitzen.

Ablösung

Ablösung ist die vollständige Rückführung eines Darlehens bei einem Kreditinstitut (durch Umschuldung oder Einsatz von Eigenkapital).

Anschlussfinanzierung

Fortsetzung einer laufenden Finanzierung.

Annuitätendarlehen

Ein Annuitätendarlehen ist ein Darlehen mit konstanten Raten. Die Annuität setzt sich aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil zusammen. 

Da mit jeder Rate ein Teil der Restschuld getilgt wird, verringert sich der Zinsanteil zugunsten des Tilgungsanteils.

Baubeschreibung

In einer Baubeschreibung werden detailliert und systematisch die Baukonstruktion des Hauses und die einzelnen Gewerke mit den verwendeten Materialen aufgeführt und beschrieben. Die Baubeschreibung wird Bestandteil des Bauvertrages.

Baukosten

Baukosten umfassen alle Aufwendungen, die für die Planung und Ausführung von Baumaßnahmen erforderlich sind. Sie gliedern sich in folgende Kostengruppen: Grundstück, Herrichten und Erschließen, Bauwerk-Baukonstruktion, Bauwerk- Technische Anlagen, Außenanlagen, Ausstattung, Baunebenkosten.

Bauträger

Ein Bauträger ist ein Unternehmen, das Wohn- und Geschäftsimmobilien auf eigenen Grundstücken errichtet und diese dann gewerbsmäßig veräußert. Dem Erwerber wird somit Eigentum am Grundstück und dem darauf erstellten Gebäude verschafft. Ein Bauträgervertrag ist notariell beurkundungspflichtig.

Bauunternehmen

Bauunternehmen sind Unternehmen der Bauwirtschaft, die auf eigenen oder nicht im Eigentum befindlichen Grundstücken Bauleistungen erbringen. Ein Bauunternehmen kann auch als Generalunternehmer oder Generalübernehmer tätig werden, wenn es keine eigenen Handwerksleistungen erbringt, sondern durch beauftragte Unternehmen ausführen lässt.

Bauvertrag

Ein Bauvertrag ist ein Vertrag zwischen dem Bauherrn- Auftraggeber- und dem Bauunternehmen- Auftragnehmer- zur Erbringung von Bauleistungen, z.B. Erstellung eines Neubaus oder Rohbaus, Umbauten, Modernisierungsarbeiten. 

Besitz

Besitzer im rechtlichen Sinne ist derjenige, der die tatsächliche Verfügungsgewalt über eine Sache hat.
Sowohl bei Leasing als auch bei einer Finanzierung ist der jeweilige Fahrzeugnutzer der Besitzer.

Bonität

Bonität ist ein anderer Ausdruck für die Zahlungsfähigkeit des Kunden.
Sie wird über die Bonitätsprüfung festgestellt und ist maßgeblich für die Annahme eines Darlehens- oder Leasingantrages.

Bonitätsprüfung

Die Bonitätsprüfung stellt die Zahlungsfähigkeit eines Kunden fest. Die Prüfung ist vor jedem Vertragsabschluss obligatorisch.

Brutto

Ein Bruttopreis ist der Preis inklusive Mehrwertsteuer. Darlehensverträge werden grundsätzlich brutto kalkuliert.

Cap - Zinsdarlehen

Das Cap-Zinsdarlehen ist ein Spezialfall von variabler Zinsvereinbarung.
Für einen bestimmten Zeitraum wird für ein Darlehen eine Zinsobergrenze und eine Zinsuntergrenze vereinbart. Außerdem wird festgelegt, zu welchem Zeitpunkt Zinsänderungen wirksam werden.

Darlehensgeber

Darlehensgeber ist zum Beispiel eine Bank. Sie stellt dem Kunden das Darlehen gegen angemessene Verzinsung zur Verfügung.

Darlehensgesamtbetrag

Der Darlehensgesamtbetrag ist der Betrag, den der Darlehensnehmer der Bank schuldet.
Es ist die Summe aus dem Kaufpreis des Fahrzeuges, inkl. optionaler Restschuldversicherung, den Bearbeitungsgebühren und den Zinsen.

Darlehensnehmer

Der Darlehensnehmer ist der Vertragspartner der Bank. (Schuldner)

Darlehensvertrag

Der Darlehensvertrag ist ein Vertrag zwischen Bank und Darlehensnehmer über die Gewährung und die Rückzahlung eines Darlehens.

Disagio

Das Disagio wird benutzt, um den Nominalzins zu senken. Dabei wird die ausgezahlte Bruttokreditsumme um den Betrag des Disagios verringert. Die Differenz geht als Zinsvorauszahlung direkt an die Bank. Das Disagio ist besonders interessant für Kapitalanleger.

Erschließungskosten

Unter Erschließung versteht man die Maßnahmen, die erforderlich sind, um die bauliche oder gewerbliche Nutzung von Grundstücken zu ermöglichen. Sie umfasst die Grundstücks Ver- und Entsorgungsanlagen und die für die Allgemeinheit bestimmten Verkehrs- und Erholungsflächen.

Ertragwert

Der Ertragwert ist die kapitalisierte Jahresnettokaltmiete. Der Kapitalisierungsfaktor wird in der Regel bei wohnwirtschaftlichen Objekten mit 5% pro Jahr angesetzt. Das Ertragswertverfahren wird zur Wertermittlung bei vermieteten Objekten verwendet.

Fertighaus

Ein Fertighaus wird industriell vorgefertigt, in Teilen geliefert und an der Baustelle endmontiert. Unterschieden wird Holzrahmenbauweise, Holztafelbauweise und Skelettbauweise.

Festdarlehen

Festdarlehen werden bei der privaten Wohnungsbaufinanzierung meistens im Zusammenhang mit dem Abschluss einer Lebensversicherung vereinbart. Für den Darlehensnehmer entfällt eine direkte Tilgung des Darlehens. Er zahlt während der Laufzeit der Lebensversicherung bzw. des Darlehens, Versicherungsprämien und Zinsen für das Darlehen.

Flur

Die Flur ist ein topographisch abgegrenzter Teil der Gemarkung. Die Gemarkung umfasst im topographischen Zusammenhang liegende Flurstücke.

Flurkarten

Die Flurkarten definiert Flurstücksnummern, Flurstücksgrenzen und Grenzeinrichtungen, Gebäude, Verkehrswege und Gewässer, politische Grenzen, Straßennamen und andere topographische Informationen.Die Flurkarte ist zudem die amtliche Grundlage für den Grundstücksverkehr und für die
Beleihung von Grundstücken sowie die Kreditgewährung bei Bauvorhaben. Die Flurkarte gewährleistet auch, dass im Anschluss an die Planung alle rechtsbegründeten Maßnahmen, wie Baulandumlegungen, Enteignungen usw, durchgeführt werden können.

Flurstück

Das Flurstück ist die kleinste Bucheinheit im Kataster.

Fördermittel des Landes NRW

Das Land NRW unterstützt mit zinslosen bzw. zinsgünstigen Darlehen die Anschaffung von selbst genutztem Wohneigentum. Gefördert werden Neubau oder Ersterwerb von schlüsselfertigen Eigenheimen und Eigentumswohnungen, der Erwerb von gebrauchten Eigenheimen und Eigentumswohnungen sowie die Neuschaffung von Eigenheimen und Eigentumswohnungen durch Ausbau oder Erweiterung eines Gebäudes , welches bisher nicht zu Wohnzwecken diente.

Forwarddarlehen

Durch das Forwarddarlehen kann sich ein Interessent zum jetzigen Zeitpunkt gegen einen geringen Aufschlag eine Kondition für eine in der Zukunft beginnende Zinsfestschreibung sichern. In der Regel wird diese Darlehensart bei Umschuldungen eingesetzt.

Fremdkapital

Fremdkapital sind alle Finanzierungsmittel, die von Dritten gegeben werden. Dritte können zum Beispiel Banken, Bausparkassen, Versicherungen, öffentliche Stellen, Arbeitgeber oder die Familie sein.

Grundbuch

Das Grundbuch ist ein beim Amtsgericht geführtes Register, das der Offenlegung von Rechtsverhältnissen an einem Grundstück dient. Eingetragen sind das Grundstück, die Eigentumsverhältnisse und etwaige Belastungen.

Grunderwerbsteuer

Der Grunderwerbsteuer unterliegen Erwerbsvorgänge an inländischen Grundstücken.

Grundpfandrechte

Grundpfandrechte sind Belastungen eines Grundstückes, eine Hypothek oder eine Grundschuld. Der Grundpfandrechtsgläubiger kann Bezahlung aus dem Grundstück verlangen. Dazu muss der Grundstückseigentümer ggf. die Zwangsvollstreckung seines Grundstücks dulden.

Grundschuld

Die Grundschuld ist eine Belastung des Grundstücks, bei der eine bestimmte Geldsumme aus dem Grundstück, an den Grundschuldgläubigen zu zahlen ist. Die Grundschuld ist - im Gegensatz zur Hypothek - nicht vom Bestand einer Forderung abhängig.

Grundschuldbestellung

Im Zuge der Finanzierung muss vor Auszahlung des Darlehens die Grundschuld eingetragen werden. Diese Grundschuldbestellung wird in der Regel vom Notar durchgeführt.

Grundstück

Im natürlichen Sinn ist das Grundstück ein abgemessener Teil der Erdoberfläche. Im katasterrechtlichen Sinn ist das Grundstück ein Flurstück mit eigener Nummer. Im Rechtssinn ist das Grundstück eine Eintragung im Grundbuch unter einer Nummer.

Hypothek

Die Hypothek ist eine Forderung auf eine bestimmte Summe aus einem Grundstückswert. Dafür muss der Begünstigte der Forderung eingetragen sein. Im Gegensatz zur Grundschuld, ist die Hypothek vom Bestand einer Forderung abhängig. Mit der Bezahlung der Forderung erlischt auch die Hypothek.

Inzahlungnahme

Bei Abschluss eines Vertrages kann eine Anzahlung auch durch die Inzahlungnahme eines Gebrauchtfahrzeuges geleistet werden. Der Wert des Gebrauchtfahrzeuges wird als Anzahlung oder Teilbetrag davon betrachtet.

KfW Bank

Die KfW Bank unterstützt mit ihren wohnwirtschaftlichen Förderprogrammen den Erwerb und die Errichtung von Wohnimmobilien / Eigentumswohnungen sowie die Modernisierung, energetische Sanierung und die Barrierereduzierung.

Kreditgeber

Kreditgeber sind Kreditinstitute, hauptsächlich Realkreditinstitute (Hypotheken- und Landesbanken), Sparkassen, Kreditgenossenschaften (Volks- und Raiffeisenbanken) sowie Geschäftsbanken.Außerdem spielen Bausparkassen, Versicherungsgesellschaften.

Liegenschaftskataster

Das Liegenschaftskataster ist ein amtliches Verzeichnis der Grundstücke, zu deren Benennung im Grundbuch.

Maklerprovision

Mit Maklerprovision wird hier das Entgelt bezeichnet, das ein Immobilienmakler für seine Tätigkeit verlangt.

Massivhaus

Ein Massivhaus ist ein Haus, das aus Mauerwerk und Beton oder Stahlbeton erbaut wurde. Massivhäuser werden meistens auf der Baustelle von Grund auf erstellt.

Muskelhypothek

Eigenleistungen werden umgangssprachlich auch als Muskelhypothek bezeichnet.

Nachfinanzierung

Nachrangfinanzierungen sind Finanzierungen, bei denen das Grundpfandrecht nicht im 1. Rang eingetragen wird.

Negativbescheid

Vor der Bestellung einer Grundschuld muss in den Neuen Bundesländern in der Regel ein Negativbescheid erbracht werden. Hierin wird bestätigt, dass keine vermögensrechtlichen Ansprüche auf ein Grundstück geltend gemacht werden. Ausgestellt wird der Bescheid vom Amt zur Regelung offener Vermögensfragen.

Negativbescheinigung

Grundstücke unterliegen grundsätzlich dem Vorkaufsrecht der Gemeinden, ohne dass dieses im Grundbuch eingetragen sein muss. Mit einer Negativbescheinigung erklärt die Gemeinde, dass kein Vorkaufsrecht besteht, oder dass der Anspruch auf das Vorkaufsrecht nicht geltend gemacht wird.

Negativerklärung

Eine Negativerklärung des Darlehensnehmers dient der Absicherung von Kleinkrediten. Der Darlehensnehmer erklärt darin, dass er sein Vermögen nicht zu Ungunsten des Darlehensgebers belasten oder veräußern wird.

Nichtabnahmeentschädigung

Wird ein Darlehen nach Abschluss des Vertrages nicht in Anspruch genommen, so wird eine vertraglich geregelte Nichtabnahmeentschädigung fällig.

Nießbrauch

Der Nießbrauch gewährt seinem Inhaber das Recht auf uneingeschränkte Nutzungen des Gegenstandes (z.B. Grundstücks). Das Recht auf Veräußerung oder Belastung ist allerdings nicht inbegriffen.

Nominalzins

Der Nominalzins ist das reine Entgelt für die Überlassung von Kaufkraft. Er wird auf Grundlage des Nettokreditbetrags berechnet. Er ist nicht mit dem Effektivzins zu verwechseln.

Notaranderkonto

Mit einem Notaranderkonto können Gelder, z.B. Darlehensauszahlungen, treuhändlerische durch einen Notar verwaltet werden.

Preisangabenverordnung

Die Preisangabenverordnung ermöglicht einen objektiven Preisvergleich. Sie dient dem Verbraucherschutz und hat wettbewerbsrechtliche Bedeutung.

Prolongation

Die Prolongation ist die Verlängerung des Darlehens nach Ablauf der Zinsbindungsfrist durch dasselbe Institut.

Rangrücktritt

Ein Rangrücktritt ist die freiwillige Rückstufung der Forderung eines Grundpfandgläubigers hinter jener eines anderen. Er tritt somit im Rang zurück.

Restschuld

Der Betrag vom Darlehen, der nach Abzug der bisher geleisteten Tilgungen vom Darlehensnehmer noch zurückzuführen ist.

Sachwert

Der Sachwert ist der Wert der Grundstücksfläche und der Wert der Aufbauten des Grundstücks (Substanzwert). Daraus erklärt sich auch die Ermittlung des tatsächlichen Wertes der Substanz im Sachwertverfahren, das bei der Beleihungswertermittlung beim eigengenutzten Objekt angewendet wird.

Schufa

Schufa ist die Kurzbezeichnung für die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Die in ihr zusammengeschlossenen Kreditinstitute haben sich verpflichtet, die Eröffnung und Schließung von Girokonten, die Einräumung von Konsumentenkrediten und Bürgschaftsübernahmen, sowie nicht vertragsgemäßes Verhalten der Schufa mitzuteilen.

Schätzkosten

Schätzkosten können entstehen, wenn eine Schätzung des Wertes eines Grundstücks oder Bauwerkes erfolgt.

Sondereigentum

Sondereigentum ist Wohneigentum, inklusive der dazu gehörenden Bestandteile des Gebäudes, die verändert, beseitigt oder eingefügt werden können, ohne dass hierdurch das gemeinschaftliche Eigentum oder ein auf Sondereigentum beruhendes Recht eines anderen Wohnungseigentümers über das
in § 14 WEG zulässige Maß hinaus beeinträchtigt wird. Hierzu zählen unter anderem Fußbodenbelag, Deckenputz, Wandputz, Wandverkleidung, Innentüren, Einrichtungsgegenstände und -ausstattung, Versorgungsleitungen, Heizkörper, Briefkasten und Rollläden.

Teileigentum

Teileigentum ist das Sondereigentum an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen in Verbindung mit dem Miteigentumsanteil am gemeinschaftlichen    Eigentum.

Tilgungsausgesetztes Darlehen

Festdarlehen werden bei der privaten Wohnungsbaufinanzierung meistens im Zusammenhang mit dem Abschluss einer Lebensversicherung Vereinbart. Für den Darlehensnehmer entfällt eine direkte Tilgung des Darlehens. Er zahlt während der Laufzeit der Lebensversicherung bzw. des Darlehens
Versicherungsprämien und Zinsen für das Darlehen. Bei Fälligkeit des Darlehens erfolgt die Tilgung aus der Auszahlung der Versicherungssumme.

Umschuldung

Die Umschuldung ist im Prinzip eine Prolongation. Bei der Umschuldung wird jedoch nach Ablauf der Zinsbindungsfrist oder nach Austritt mittels Vorfälligkeitsentschädigung ein Kreditvertrag mit einer neuen Bank über die verbliebene Restschuld geschlossen.

Unverbindliche Preisempfehlung

Die in den Preislisten der Hersteller genannten Beträge sind unverbindliche Preisempfehlungen. Für die Autohäuser sind die Preise Richtwerte und nicht bindend.

Variables Darlehen

Bei einem variablen Darlehen erfolgt keine konkrete Zinsfestschreibung. Der Sollzins richtet sich nach dem internationalen Geldmarkt und wird alle 3 Monate angepasst. Für die variable Führung wird ein moderater Zinsaufschlag erhoben. Das Darlehen ist jederzeit unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist kündbar.

Verkehrswert

Der Verkehrswert ist der erzielbare Verkaufswert.

Volltilgung

Bei einer Volltilgung handelt es sich um die komplette Rückführung der gesamten Kreditschuld während der vereinbarten Zinsbindungsfrist.

Volltilgungsdarlehen

Ein Volltilgungsdarlehen entspricht in wesentlichen Bestandteilen einem Annuitätendarlehen. Auch hier erfolgt die Rückführung durch eine gleichbleibende Ratenzahlung (auch Annuität genannt) und setzt sich aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil zusammen.

Vorfälligkeitsentschädigung

Die Vorfälligkeitsentschädigung wird fällig, wenn Sie vor Ablauf der Zinsbindungsfrist aus einem Vertrag entlassen werden möchten. (Ausnahme § 809a BGB)

Wertermittlungsverfahren

Als Wertermittlungsverfahren gelten das Sachwertverfahren, das Verkehrswertverfahren und das Ertragswertverfahren.

Zinsen

Der Preis für eine finanzielle Leihgabe in Form eines Kredits oder eines Darlehens. Als Zins wird sowohl der Zinssatz in Prozent als auch der Zinsbetrag in Geldeinheiten bezeichnet.

Zwangsvollstreckung

Die Zwangsvollstreckung ist ein gesetzlich geregeltes Verfahren zur Durchsetzung privatrechtlicher Ansprüche gegen einen Schuldner.

Zwischenfinanzierung

Die Zwischenfinanzierung dient der kurzfristigen Überbrückung von Finanzierungslücken. Sie wird später durch die Einbringung von Eigenkapital (z.B. durch den Verkauf von Wohneigentum) oder die Auszahlung von langfristigen Finanzierungsmitteln abgelöst.